Herzlich Willkommen bei den Löstigen Kalkern
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Stammdesch Löstige Kalker    von

     

 

                                              

                                                                                                                              † 04. April 2006

 

 

Aus einer Bierlaune heraus wurde 1978 in der Kneipe "  Em Ahle Brennes unser Stammdesch "  Löstige Kalker  "   gegründet.

Das Gründungsmitglied Maria Langen (verstorben)  Hein Leyendecker auch ein Gründer ist heute noch Mitglied beim Stammdesch.

Der Stammdesch selbst ist Mitglied in der Interessengemeinschaft Kalker Dienstagszug und beim Bürgerverein Köln-Kalk

Seit unserer Gründung nehmen wir an dem Schull- und Veedelszoch in Köln teil

Ein großes Ereignis war für uns das Jahr 2000-2001 wo aus unserem Stammdesch das Dreigestirn Kalk-Humboldt-Gremberg

gewählt wurde. Unser erster Vorsitzender Karl-Heinz Leyendecker wurde Prinz ,der zweite Vorsitzende Karl-Heinz Hamann (Karla)

wurde Jungfrau und unser ehemaliges Mitglied Fritz Nagelschmidt wurde als Bauer gewählt.

Der Stammdesch veranstaltete auch jedes Jahr in der ersten Augustwoche ein Straßenfest in der Josephskirchstraße das von der Bevölkerung

sehr gut angenommen wurde. Seit zwei Jahren leider nicht mehr, weil man für kleine Vereine nirgendwo einen Platz findet.

Und wenn dann kostet es Unmengen was man sich als kleiner Stammdesch nicht leisten kann.

Im Jahr 2005 wagten wir etwas besonderes. Da der Traditionsverein KG die Falkensteiner leider nicht mehr besteht

haben wir, der Stammdesch "  Löstige Kalker  "   an Wieverfastelovend auf dem Kalker Postplatz den Straßenkarneval

um 11.11Uhr eröffnet. Unsere Freunde der IG Kalker Dienstagszug, die Kalker Schützen, die Wiever vun de Theck

und der Familiestammdesch haben uns mit Tat und Kraft zur Seite gestanden. Wir wünschten uns nur das das die Veranstaltung von der

Bevölkerung angenommen würde, und wir weitere Jahre feiern könnten. Das Fest wurde ein Erfolg, aber weitere Jahre feiern

das war leider unmöglich die Gebühren der Stadt waren zu hoch.

Trotzdem drei mal Kölle Alaaf

Es ist Schade das man nirgendwo Verständnis, Hilfe und Unterstützung findet.

So werden alte Traditionen kaputt gemacht